Häufige Fragen (FAQ)
Manches machen wir bewusst anders, als Sie es vielleicht erwarten — und wir erklären Ihnen gerne, warum. Hier finden Sie die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden, und jeweils den Grund dahinter. Ist Ihre Frage nicht dabei? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder rufen Sie Ihre Praxis direkt an — wir nehmen uns gerne Zeit für Sie.
Termine & Buchung
Warum vergeben Sie keine Termine per E-Mail?
Weil wir damit schlechte Erfahrungen gemacht haben — und weil andere Patientinnen und Patienten darunter gelitten haben. Früher haben wir auf Anfragen hin Terminvorschläge per E-Mail verschickt und die Zeitfenster gleich reserviert. Ein grosser Teil dieser Vorschläge blieb dann unbeantwortet. Die Termine standen tagelang blockiert in der Agenda, während jemand anders sie dringend gebraucht hätte.
Deshalb gehen wir heute zwei Wege, die beide sofort Klarheit schaffen. Online sehen Sie alle freien Termine der nächsten 14 Tage in Echtzeit und buchen verbindlich — Sie wissen im selben Moment, wann Sie drankommen. Und für Termine, die weiter im Voraus liegen, rufen Sie Ihre Praxis kurz an: Dann steht Ihr Termin schon im Gespräch fest, ohne Wartezeit und ohne Hin und Her.
Eine Ausnahme ist uns wichtig: Wer gehörlos oder hörbeeinträchtigt ist und deshalb nicht anrufen kann, vereinbart den ersten Termin selbstverständlich per E-Mail über unser Kontaktformular — die Folgetermine besprechen wir dann jeweils direkt vor Ort beim Behandlungstermin.
Wie buche ich online einen Termin?
Sie beginnen auf der Startseite im Abschnitt «Unser Netzwerk» und wählen die Praxis, die Ihnen am nächsten liegt. Auf deren Detailseite finden Sie den Abschnitt «Termin online buchen».
Bevor sich die Agenda öffnet, zeigen wir Ihnen Name und Adresse der Praxis noch einmal zur Kontrolle. Dieser Zwischenschritt ist Absicht: Mehrere unserer Praxen liegen in derselben Stadt, und niemand soll am Ende vor der falschen Tür stehen. Erst wenn Sie auf «Weiter zur Buchung» klicken, öffnet sich die Online-Agenda unseres Buchungspartners CDM.
Dort sehen Sie die freien Zeitfenster der nächsten 14 Tage und wählen Ihren Termin aus — direkt auf unserer Seite, ohne dass Sie irgendwo anders hinwechseln müssen.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Für eine ganze Fussbehandlung rechnen wir mit rund 45 Minuten. Das ist der Richtwert, der auch in der Preisliste steht. Eine Fuss- und Unterschenkelmassage dauert 25 Minuten, und eine Beratung rechnen wir pro Viertelstunde ab.
Wie lange es tatsächlich dauert, hängt davon ab, was zu tun ist: Die Preisliste unterscheidet deshalb zwischen einer ganzen Fussbehandlung und der Behandlung von ein bis zwei Problemstellen. Dauert eine Behandlung länger als eine Stunde, kommt ein Zuschlag von Fr. 49.– pro Viertelstunde dazu. Sagen Sie uns bei der Terminvereinbarung, worum es geht — dann planen wir das Zeitfenster von Anfang an passend. Alle Angaben stehen in der Preisliste.
Ich brauche einen Termin, der weiter als zwei Wochen entfernt ist. Wie gehe ich vor?
Rufen Sie Ihre Praxis einfach kurz an. Die Online-Agenda zeigt bewusst nur die nächsten 14 Tage — so bleibt sie übersichtlich und zeigt wirklich nur, was auch tatsächlich frei ist. Für alles, was weiter im Voraus liegt, ist das Telefon der schnellere Weg: Sie besprechen Ihren Wunschtermin direkt mit dem Team und haben ihn noch im Gespräch verbindlich.
Die Telefonnummer jeder unserer zwölf Praxen steht auf der Startseite im Abschnitt «Unser Netzwerk» direkt auf der Karte — und noch einmal auf der Detailseite des Standorts.
Wie erreiche ich Sie ausserhalb der Öffnungszeiten?
Unsere Praxen sind am Wochenende geschlossen; unter der Woche gelten die Öffnungszeiten, die auf jeder Standortseite stehen — die meisten Praxen sind am Montag bis 19 Uhr offen. Rufen Sie ausserhalb dieser Zeiten an, sprechen Sie bitte auf die Voicebox.
Müssen Sie einen Termin absagen, ist das auch am Wochenende der richtige Weg. In unserer Preisliste steht es ausdrücklich: «Im Verhinderungsfall bitte 24 Stunden vorher abmelden – am Wochenende auf die Voicebox sprechen.» Einen Termin in den nächsten 14 Tagen können Sie ausserdem jederzeit online buchen — dafür brauchen Sie uns nicht am Telefon.
Was mache ich, wenn ich einen Termin absagen muss?
Melden Sie sich so früh wie möglich bei Ihrer Praxis — spätestens jedoch 24 Stunden vor dem Termin. Diese Absagefrist von 24 Stunden gilt an allen unseren Standorten und ist auch im Buchungssystem so hinterlegt.
Dahinter steckt keine Strenge, sondern Planung: Wir reservieren die Behandlungszeit exklusiv für Sie. Erfahren wir rechtzeitig, dass Sie nicht kommen können, geben wir den Platz jemandem weiter, der dringend wartet. Bleibt der Termin unangekündigt leer, ist die Zeit für alle verloren. Für Termine, die weniger als 24 Stunden im Voraus abgesagt werden, können deshalb Kosten entstehen; es gelten unsere Stornobedingungen. Wir weisen Sie darauf auch vor jeder Online-Buchung noch einmal hin — damit es nie eine Überraschung ist.
Was gilt, wenn ich sehr kurzfristig absagen muss oder zu spät komme?
Melden Sie sich bitte trotzdem — und zwar sofort. Immer wieder fragt jemand spontan nach einem freien Termin; schon ein Anruf wenige Minuten vorher kann genügen, damit Ihr Platz weitergegeben werden kann. Gelingt das, entsteht kein Ausfall, und wir verrechnen Ihnen nichts.
Klappt es nicht mehr, verrechnen wir bei Absagen weniger als 24 Stunden vor dem Termin und bei Terminen, zu denen niemand erscheint, zwei Drittel der gebuchten Leistung. Verrechnet wird dabei keine Behandlung, sondern die Zeit, die für Sie reserviert war — solche Ausfallkosten übernimmt die Krankenkasse nicht, auch nicht bei Krankheit oder Unfall.
Und wenn Sie zu spät kommen: Ein paar Minuten sind kein Problem, melden Sie sich einfach beim Team. Weil wir die Zeitfenster eng planen, endet Ihre Behandlung allerdings zum ursprünglich vereinbarten Zeitpunkt; wir nutzen die verbleibende Zeit für das, was sich darin sorgfältig behandeln lässt. Alle Einzelheiten stehen in unseren Termin- und Stornobedingungen.
Kann ich meinen Termin auch auf Französisch vereinbaren?
Ja. An zwei Standorten beraten und behandeln wir zweisprachig Deutsch und Französisch: in der Podologie Biel-Bienne AG in Biel/Bienne und in der Podologie Kerzers AG. Im Abschnitt «Unser Netzwerk» auf der Startseite erkennen Sie beide am Hinweis «Beratung Deutsch / Französisch».
Diese Website steht Ihnen ausserdem vollständig auf Französisch zur Verfügung — über den Sprachumschalter im Seitenkopf wechseln Sie jederzeit. Und wenn Sie Ihren Termin lieber im Gespräch vereinbaren: Rufen Sie an, wir nehmen Ihren Wunsch gerne auf Französisch entgegen.
Behandlung & Kosten
Woher weiss ich, ob ich in eine Podologie-Praxis oder ins Fuss- und Wund-Zentrum gehöre?
Sie können dabei nichts falsch machen — und das ist keine Höflichkeitsfloskel, sondern der Grund, warum wir ein Netzwerk sind. Die Praxen und das Fuss- und Wund-Zentrum arbeiten zusammen, nicht nebeneinander. Wer bei uns anruft und eigentlich am anderen Ort besser aufgehoben ist, wird weitergeleitet und nicht weggeschickt.
Als Faustregel hilft die Frage nach der Wunde: Füsse, die gepflegt und behandelt werden müssen, aber keine offene Wunde haben, gehören in eine unserer Podologie-Praxen — Hornhaut, Nägel, eingewachsene Nägel und Nagelkorrekturen, Druckstellen sowie die Betreuung von Risikofüssen bei Diabetes, Rheuma oder Dialyse. Eine offene, schlecht heilende oder chronische Wunde gehört zur Wundversorgung ins Fuss- und Wund-Zentrum, unseren Spezialpartner; Termine werden dort ausschliesslich telefonisch vereinbart.
Drei Beispiele, wie das im Alltag aussieht: Ein eingewachsener Nagel, der drückt — Podologie-Praxis. Eine Stelle am Fuss, die bei Diabetes seit Wochen offen ist — Fuss- und Wund-Zentrum. «Meine Ärztin hat mich zur Wundversorgung überwiesen» — ebenfalls Fuss- und Wund-Zentrum. Und wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie irgendeine unserer Praxen an. Wir hören zu und sagen Ihnen, wer Ihnen am besten weiterhilft.
Behandeln Sie auch Kinder?
Ja. Kinder- und Altersgrenzen gibt es bei uns nicht — wir behandeln Füsse in jedem Alter. Oft ruft ein Elternteil an, weil das Kind einen eingewachsenen Nagel hat; genau dafür sind wir da.
Wichtig ist uns dabei nur eines: Bitte begleiten Sie Ihr Kind zum Termin. Eine Eltern- oder Bezugsperson sollte bei der Behandlung dabei sein — sie kennt die Vorgeschichte, kann Fragen beantworten und gibt dem Kind Sicherheit.
Sind Ihre Praxen rollstuhlgängig?
Ja — alle zwölf Standorte unseres Netzwerks sind rollstuhlgängig, die elf Podologie-Praxen ebenso wie das Fuss- und Wund-Zentrum.
Vier Praxen verfügen zusätzlich über eine Rollstuhl-Hebebühne: Podologie Elfenau, Podologie Gümligen, Podologie Biel-Bienne und Podologie Lyss. Dort behandeln wir Sie direkt im Rollstuhl — die Hebebühne hebt Sie samt Rollstuhl auf Behandlungshöhe, ein Transfer auf den Behandlungsstuhl ist nicht nötig.
Welche dieser Merkmale Ihre Praxis hat, steht auf deren Standortseite bei Adresse und Öffnungszeiten. Sind Sie unsicher, rufen Sie kurz an — das Team sagt Ihnen, was Sie vor Ort erwartet.
Was muss ich zum Termin mitbringen?
Für jede Behandlung Ihre Versichertenkarte: Darauf steht die 20-stellige Versichertenkartennummer, die wir für die Abrechnung brauchen. Wenn Sie online buchen, erfassen Sie die Nummer am besten gleich im Bemerkungsfeld der Buchung.
Soll die Behandlung über die Grundversicherung laufen, kommt die ärztliche Verordnung dazu. Senden Sie sie uns spätestens fünf Tage vor dem Termin per E-Mail an Ihren Standort und bringen Sie das Original zum Termin mit. Unter welchen Voraussetzungen die Krankenkasse überhaupt zahlt, steht auf der Seite Behandlungen im Abschnitt «Krankenkassen-Abrechnung».
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Manchmal ja — die Voraussetzungen sind allerdings eng gefasst, und sie stammen nicht von uns, sondern aus der Krankenpflege-Leistungsverordnung. Nach Art. 11c KLV vergütet die obligatorische Krankenpflegeversicherung podologische Behandlungen nur dann, wenn ein Diabetes mellitus mit erhöhtem Risiko für ein diabetisches Fusssyndrom vorliegt (Diagnosekategorie A, B oder C), eine ärztliche Verordnung vorliegt und die Behandlung durch eine zugelassene Fachperson erfolgt — dipl. Podologin oder Podologe HF beziehungsweise SPV. Vergütet werden je nach Krankheitsbild vier bis sechs Sitzungen pro Kalenderjahr.
Weil das im Einzelfall kompliziert werden kann, haben wir es ausführlich aufgeschrieben: Alle Einzelheiten stehen auf der Seite «Behandlungen» im Abschnitt «Krankenkassen-Abrechnung» — auch, warum Behandlungen durch Fachpersonen EFZ privat in Rechnung gestellt werden müssen. Klären Sie am besten zuerst mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob eine Verordnung möglich ist. Haben Sie eine, senden Sie sie uns bitte spätestens fünf Tage vor dem Termin per E-Mail an Ihren Standort.
Werde ich auch von Lernenden behandelt?
Die Behandlung durch eine Lernende ist bei uns ein eigenes Angebot — und sie findet nie unbeaufsichtigt statt. Unsere Lernenden bieten Ihnen zu einem reduzierten Preis Hornhautentfernung, das Kürzen der Nägel, Nagellackierung und Fussmassage an. Jede dieser Behandlungen wird von einer Fachperson kontrolliert.
Dass wir Podologinnen und Podologen EFZ selbst ausbilden, ist eine bewusste Entscheidung: Ohne Nachwuchs fehlen in ein paar Jahren die Fachleute. Wer sich für eine Behandlung durch eine Lernende entscheidet, bezahlt weniger und ermöglicht zugleich die Praxiserfahrung, die es für eine gute Ausbildung braucht. Sprechen Sie uns bei der Terminvereinbarung einfach darauf an — wir sagen Ihnen offen, was an Ihrem Standort möglich ist.
Warum kostet dieselbe Behandlung je nach Fachperson unterschiedlich viel?
Weil hinter derselben Leistung unterschiedlich viel Ausbildung steht — und weil wir das offen ausweisen, statt einen Mischpreis zu verlangen. In der Rubrik «Ganze Fussbehandlungen / Fusspflege» reicht die Spanne von Fr. 70.– bei einer Lernenden im ersten Lehrjahr über Fr. 115.– bei einer Podologin oder einem Podologen EFZ bis Fr. 127.– bei dipl. Podologinnen und Podologen HF beziehungsweise SPV — jeweils bei Barzahlung.
Sie haben damit eine Wahl: Für eine einfache Fusspflege können Sie bewusst das günstigere Angebot nehmen. Rechnen Sie über die Grundversicherung ab, ist die Sache dagegen vorgegeben — dort sind nur dipl. Podologinnen und Podologen HF beziehungsweise SPV als Leistungserbringer zugelassen. Welche Fachpersonen an Ihrem Standort arbeiten, sagt Ihnen das Team bei der Terminvereinbarung; alle Ansätze stehen in der Preisliste.
Kostet dieselbe Behandlung an jedem Standort gleich viel?
Im Grundsatz ja: An allen Standorten gilt dieselbe Grund-Preisliste. Das ist uns wichtig, denn ein Netzwerk, in dem man je nach Praxis anders bezahlt, wäre keines. Der Preis richtet sich nach der Qualifikation der behandelnden Fachperson — dipl. Podologin oder Podologe HF, Podologin oder Podologe EFZ, Lernende — und nach der Behandlungsdauer, nicht nach der Adresse.
Einzelne Standorte ergänzen die Grund-Preisliste in wenigen Punkten; solche Abweichungen sind in der Preisliste als Fussnote gekennzeichnet. Die detaillierte Preisliste finden Sie bei den Behandlungen.
Wie kann ich bezahlen?
Bar, mit Postcard, Maestro, Mastercard oder Visa — direkt in der Praxis.
Auf Rechnung geht es ebenfalls, allerdings nicht beim ersten Mal: An Neukundinnen und Neukunden stellen wir keine Rechnung. Die Preisliste führt beide Zahlungsarten deshalb in zwei Spalten nebeneinander; bei vielen Positionen liegt der Preis auf Rechnung höher als bei Barzahlung. Podologische Leistungen sind übrigens von der Mehrwertsteuer ausgenommen — die Preise enthalten keine MWST. Alle Ansätze finden Sie in der Preisliste.
Warum soll ich im Kontaktformular nichts über meine Beschwerden schreiben?
Weil uns Ihre Gesundheitsdaten zu wichtig sind, um sie durch ein unverschlüsseltes Webformular zu schicken. Angaben zu Diagnosen, Beschwerden oder Fotos Ihrer Füsse gehören nach dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) zu den besonders schützenswerten Personendaten. Ein Formular auf einer Website — und die E-Mail, die daraus entsteht — bietet dafür nicht das Schutzniveau, das solche Angaben verdienen.
Das ist ausdrücklich keine Abweisung. Für alles Gesundheitliche rufen Sie uns bitte einfach an: Am Telefon können wir gezielt nachfragen und Ihnen meist schneller weiterhelfen, als es über ein Formular je ginge. Was Sie uns im Formular schreiben, verwenden wir ausschliesslich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage; in dieser Website wird nichts gespeichert und an Dritte geben wir nichts weiter.
Was passiert mit meinen Daten bei der Online-Buchung?
Die Online-Buchung läuft über das Patientenportal patportal.cdm.ch der Ärztekasse — also über dasselbe Unternehmen, das auch unsere Abrechnung bearbeitet. Wir haben sie bewusst als Zwei-Klick-Lösung eingebaut: Solange Sie die Schaltfläche «Weiter zur Buchung» nicht anklicken, wird keine Verbindung zum Buchungsportal aufgebaut und es werden keine Daten dorthin übermittelt.
Erst Ihr Klick lädt das Buchungsfenster. Für die Angaben, die Sie dort eintragen — in der Regel Name, Kontaktangaben und gewünschter Termin —, gilt ab diesem Moment die Datenschutzerklärung der Ärztekasse. Auch für Behandlung und Abrechnung arbeiten wir mit ihr zusammen: Sie handelt dabei als Auftragsbearbeiterin im Auftrag Ihrer Praxis, verantwortlich bleibt die Praxis. Alle Einzelheiten stehen in unserer Datenschutzerklärung.
Ihre Frage ist nicht dabei?
Dann fragen Sie uns bitte direkt — keine Frage ist zu klein. Über das Kontaktformular erreichen Sie wahlweise Ihre Praxis oder die zentrale Verwaltung. Geht es um gesundheitliche Fragen oder um einen Termin, rufen Sie am besten gleich Ihre Praxis an.